Die Idee
Hier erzählt unser Gründer, Thomas Lach, wie aus einer einfachen Idee der erste Versand für personalisierbare Delikatessen-Abos wurde.
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DETAILS So fing alles an / Wie man Genuß-Experte wird |
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| Was schenkt man Menschen, die eigentlich alles haben? |
Der Anfang von 12 Geschenke reicht in die Weihnachtszeit des Jahres 2008 zurück. Es begann mit einem samstäglichen Gang durch ein berühmtes Berliner Kaufhaus. Wie jedes Jahr wälzte ich den Gedanken „Was schenken?“ 10 Namen befanden sich auf meinem Notizzettel: die Partnerin, Vater, Mutter sowie einige Verwandte und Freunde sollten bedacht werden. Aber was schenkt man Menschen, die eigentlich alles haben? Die Tatsache, dass einige ihr Geschenk per Post erhalten sollten, bereitete mir zusätzliches Kopfzerbrechen... | |
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Inspiration suchend analysierte ich das Angebot von Unterhaltungselektronik bis Küchenzubehör und gelangte schliesslich zum Delikatessen-Universum. Überall begeisterte Gesichter – in Gedanken wohl schon beim Verzehr der in ihren Tüten befindlichen Genüsse. Endlich kam mir der erlösende Geistesblitz: Fresskörbe sollte es sein! Besser als alles, was mir von der Fernsehwerbung suggeriert worden war: Wer weiß schon, ob Vater wirklich im nächsten Frühjahr eine Stunde Bagger fahren möchte und Mutter einen iPod braucht? | |
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Begeistert von meiner Idee erstand ich schließlich 5 unterschiedliche Fresskörbe. In Vater’s Korb war die Abteilung Wein&Spirituosen stärker vertreten, und Mutter erhielt zum Ausgleich Käse und mehr Süßes. Einige der Fresskörbe ließ ich per Post an Freunde im Süden der Republik zustellen. |
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Mein Erfolg rief nach Verfeinerung. Denn Valentinstag, Ostern, Geburtstage und so weiter standen vor der Tür. Erneut dasselbe konnte ich nicht schenken - meine Lieben wollten weitere Wegweisung durch die Welt der Genüsse. Also entwarf ich „Delikatessen-Reisen“ in mehreren Etappen. Vater erhielt zum Geburtstag Bordeaux-Weine und zu Ostern eine Kollektion aus der Toskana, begleitet von Single Malts aus Irland. Bei Mutter setzte ich auf eine Pralinen-Reise durch deutsche Confiserien und Käse-Sortimente. | |
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Es verstrich etwas Zeit, in der ich überlegte: Wenn meine individuell zusammengestellten Geschenke bei meinen Freunden und Verwandten so gut ankamen, wie wäre dann die Resonanz bei anderen Geschenke-Suchenden? Meine Delikatessen-Reisen hatte ich entwickelt, ebenso besaß ich mittlerweile ein Netzwerk an Lieferanten und Bezugsquellen – nun wollte ich den Versuch wagen und einen kleinen Spezialversand gründen. Unterstützt von weiteren Mitstreitern war es Mitte 2009 dann soweit – am 1.09. ging der Webshop von 12 Geschenke online. | |
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Seitdem ist das Team gewachsen, aus 6 Produktfeldern wurden 10 und der Webshop bereits zweimal runderneuert. Und was uns am meisten freut: Bisher haben wir noch von keinem Beschenkten gehört, dem unsere Geschenke nicht gefallen haben. Aber darauf wollen wir uns nicht ausruhen: 12 Geschenke soll sich weiterentwickeln. Und deshalb sind wir immer dankbar für weitere Ideen und Anregungen. |
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